Workshop (8 UE)
Wie viel therapeutisches Wissen brauchen Supervisor:innen? Und nach welchen Spielregeln wird eine Diagnose gestellt? Auf welche Einstellungen trifft dies bei den Supervisand:innen? Themen wie Scham als Erleben bei Versagen oder Depression als Rückzug aus dem belastenden Arbeitskontext begegnen in der supervisorischen Arbeit. Neben dem Setting und dem Auftrag gibt es Abgrenzungs- und Identitätsfragen und gleichwohl wird durch biographisches Erzählen einiges erschließbar. In diesem Workshop wird es Inputs geben und Beispiele aus der supervisorischen Praxis sind unbedingt erwünscht.
