Anke Sturat
Anke Sturat
Anke Sturat
Anna-Lena Thies
Anna-Lena Thies

„Meine Supervisionsausbildung eröffnete mir einen neuen Blick auf Menschen, Prozesse und auf mich selbst und stellt damit einen wichtigen Teil in meinem Leben dar.“

Thomas Kuchinke

„Wo Schnelllebigkeit und Unübersichtlichkeit die Orientierung im beruflichen Kontext erschweren, wird die subjektive Haltung zum wichtigsten Kompass gelingender Kommunikation und Kooperation. Die Haltung von Supervisor*innen dafür stärkt und bildet das FiS weiter.“

Petra Schimmel

„Als Supervisorin und als Balintgruppenleiterin ist es mein zentrales Anliegen, Selbstreflexion und
Wahrnehmungserweiterung in den jeweiligen Settings zu fördern – dies schließt Selbsterkenntnis und im besten Fall Selbstwandlung bei den Teilnehmer*innen mit ein.“

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Das Fortbildungsinstitut für Supervision (FiS) besteht seit mehr als 30 Jahren, es gehört zu den ersten Ausbildungsstätten für Supervision in Deutschland und hat inzwischen über 600 Supervisoren und Supervisorinnen ausgebildet.

Das FiS unterstützt seit Beginn die Professionalisierung von Supervision und Beratung in der Arbeitswelt durch Ausbildung, Fortbildung und konzeptionelle Diskussionen.

Das FiS ist Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Supervision und Coaching (DGSv).

Unsere Konzepte basieren auf angewandter Psychoanalyse, Gruppendynamik, und angewandter Organisationssoziologie.

Wir erkennen in Theorie und Praxis, dass sich diese Konzepte in unterschiedlichen Arbeitsfeldern verlässlich bewähren und entwickeln sie in ständiger Reflexion weiter.


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FiS-Supervisionstage 2022

Das Fremde im Vertrauten

Innere und äußere Verunsicherungen in Supervision und Beratung

30. Apr.–1. Mai 2022 in Münster

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